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Der Sofortkredit

Bei einem Sofortkredit handelt es sich um ein Finanzierungsangebot für Privatkunden, das für einen befristeten Zeitraum in Anspruch genommen werden kann und das für verschiedene Vorhaben genutzt werden kann. Da der Sofortkredit zudem innerhalb kürzester Zeit ausgezahlt wird eignet er sich ideal zur Deckung eines kurzfristigen Kreditbedarfs und um finanzielle Engpässe zu überwinden.

 

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Voraussetzungen für die Kreditaufnahme

Um den Sofortkredit aufnehmen zu können muss der Antragsteller voll kreditfähig und kreditwürdig sein. Beides muss anhand aussagekräftiger Dokumente belegt werden. Die Kreditfähigkeit des Kunden ist gegeben, wenn er volljährig und voll geschäftsfähig ist, d.h. in der Lage rechtsgültige Verträge abzuschließen. Minderjährige sind von der Kreditaufnahme ausgeschlossen. Als Nachweis der Volljährigkeit kann ein gültiger Ausweis oder Reisepass vorgelegt werden. Die Kreditwürdigkeit des Kunden ist gegeben, wenn er finanziell in der Lage ist den aufgenommenen Kreditbetrag zuzüglich Zinsen vereinbarungsgemäß zurückzuzahlen. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn ein unbefristetes Angestelltenverhältnis und ein regelmäßiges Einkommen nachgewiesen werden können. Einige Anbieter ermöglichen sogar Rentnern die Aufnahme des Sofortkredits, wenn ihre laufenden Rentenbezüge ausreichend hoch sind. Als Beleg hierfür können der Arbeitsvertrag und aktuelle Gehaltsabrechnungen bzw. der Rentenbescheid eingereicht werden. Alternativ dazu kann der Kunde auch als kreditwürdig eingestuft werden, wenn ein ausreichend hohes Anlagevolumen vorgewiesen werden kann, das notfalls zur Tilgung des Kredites eingesetzt werden könnte. Wirtschaftlich selbstständige Personen, Freiberufler und andere Geschäftskunden zählen in der Regel nicht zu der Zielgruppe des Sofortkredites. Für sie stehen andere Finanzierungsvarianten zur Auswahl. Auf Wunsch kann der Sofortkredit von zwei gleichberechtigten Kreditnehmern aufgenommen werden, die beide die Voraussetzungen erfüllen müssen. Die gemeinsame Kreditaufnahme hat den entscheidenden Vorteil, dass die Bonität höher eingestuft wird und für den Kreditgeber ein geringeres Ausfallrisiko besteht. Dementsprechend können vorteilhaftere Konditionen wie etwa ein niedrigerer Sollzinssatz gewährt werden.

Die Beantragung des Sofortkredites

Zu den Anbietern des Sofortkredites zählen Filialbanken, Direktbanken, Autobanken und Kreditvermittler, die teilweise ihre Finanzdienstleistungen über das Internet anbieten. Hierdurch wird der Beantragungsprozess zum Vorteil des Kunden vereinfacht und beschleunigt, so dass sichergestellt ist, dass der gewünschte Betrag zügig ausgezahlt werden kann. Um den Sofortkredit online zu beantragen wird das Antragsformular ausgefüllt, ausgedruckt und unterschrieben. Hierdurch wird gegebenenfalls auch einer Schufa Anfrage durch den Anbieter zugestimmt, die zur Beurteilung der Kreditwürdigkeit gefordert werden kann. Der Anbieter benachrichtigt die Schufa ebenfalls wenn die Kreditvergabe zu Stande kommt und veranlasst die Speicherung dieser Information. Wenn der Kreditnehmer dies vermeiden möchte kann ein schufafreier Sofortkredit aufgenommen werden. Im nächsten Schritt der Kreditbeantragung wird der ausgefüllte Antrag zusammen mit den geforderten Unterlagen und einem Identitätsnachweis an den Kreditgeber geschickt. Die Identität des Kunden wird im Rahmen des PostIdent Verfahrens in einer Filiale der Deutschen Post kostenlos festgestellt. Nachdem der Antrag durch den Kreditgeber geprüft und bewilligt wurde, werden dem Kunden die Vertragsunterlagen zugeschickt und der gewünschte Sofortkredit wird ausgezahlt. Dies erfolgt wahlweise durch eine Überweisung zu Gunsten des Girokontos, durch einen Scheck oder postbar. In der Regel unterliegt der Sofortkredit keinem Verwendungszweck und kann für alle beliebigen Vorhaben eingesetzt werden. Hierzu zählen persönliche Anschaffungen und Investitionen wie auch Umschuldungen bestehender Kredite.

Die Rahmenbedingungen des Sofortkredites

Der Sofortkredit wird als Ratenkredit bereitgestellt, so dass er an eine befristete Laufzeit und eine feste Tilgungsweise gebunden ist. Beides kann an die individuellen Bedürfnisse und die finanzielle Situation des Kreditnehmers angepasst werden. So kann die Laufzeit kurz-, mittel- oder langfristig ausgerichtet werden und je nach Anbieter zwischen 6 Monaten und 10 Jahren betragen. Während dieser Zeit erfolgt die Rückzahlung des Sofortkredites in regelmäßigen monatlichen Ratenzahlungen, die vom Girokonto des Kreditnehmers eingezogen werden. Einige Anbieter ermöglichen ihren Kunden den Zeitpunkt der Kontobelastung selbst zu wählen, so dass die Rate entweder zu Anfang des Monats oder in der Mitte des Monats eingezogen wird. Um den Kreditnehmer finanziell nicht zu sehr zu belasten sollte die Rate nicht mehr als 40% bis 60% des verfügbaren Einkommens betragen. Neben dem Tilgungsanteil ist auch ein Zinsanteil in der Rate enthalten, der zur Begleichung der Zinskosten dient. Diese ergeben sich aus dem Festzinssatz, dem Kreditbetrag und der Laufzeit. Der Zinssatz des Sofortkredites ist für die Dauer der Laufzeit garantiert und kann durch den Kreditgeber nicht erhöht werden. Hierdurch ist der Kreditnehmer vor steigenden Zinskosten geschützt. Darüber hinaus ermöglichen einige Anbieter eine flexible Gestaltung der Tilgungsleistungen, so dass die Rate nach Bedarf angepasst oder sogar zeitweise ausgesetzt werden kann. Hierdurch können die regelmäßigen Zahlungsverpflichtungen des Kunden reduziert werden. Im Weiteren können zur Rückzahlung des Sofortkredites zusätzliche Sondertilgungen geleistet werden, die entweder jederzeit oder zu bestimmten Zeitpunkten während der Laufzeit erbracht werden können. Dies trägt zur Verringerung der Zinskosten und Verkürzung der Laufzeit bei.

 

Tipps

Um von einem vorteilhaften Finanzierungsangebot zu profitieren sollten Interessenten vor der Aufnahme des Sofortkredites einige wichtige Punkte beachten. So ist es empfehlenswert einen Vergleich verschiedener Angebote vorzunehmen und hierbei besonders auf die geltenden Zinssätze zu achten. Entscheidend ist bei einem Vergleich der Effektivzinssatz und nicht der Nominalzinssatz, da nur dieser die tatsächliche Zinsbelastung wiedergibt. Der nominale Zinssatz ist stets geringer und gibt lediglich die monatliche Zinsbelastung wieder. Gleichzeitig sollte auf weitere Gebühren geachtet werden, die für die Beantragung oder Bereitstellung des Sofortkredites in Rechnung gestellt werden können. Auch die Stundung oder Anpassung der laufenden Raten sowie die Zahlung von Sondertilgungen können Kosten für den Kreditnehmer verursachen. Um die Finanzierungskosten gering zu halten sollte ein Sofortkredit gewählt werden, bei dem keine weiteren Gebühren anfallen. Letztlich sollten auch die Testergebnisse von Verbraucherschutzorganisationen und Finanzzeitschriften beachtet werden, da sie oft auf aktuelle Neukundenangebote verweisen, die durch vorteilhafte Konditionen überzeugen. Hierzu zählen insbesondere ein geringerer Zinssatz oder attraktive Prämien.

 

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